Die Wischwalze wird in der Station mit 100 Grad heißem Wasser gewaschen, und das Wischergebnis brachte dem Gerät 90 von 100 Punkten ein. Ausgerechnet die Automatik, die Verschmutzungen selbst erkennen soll, übersah sie im Test aber regelmäßig. Beides gehört in die Kaufentscheidung.
Ausfahrbare Wischwalze statt Pads mit Abdeckung auf Teppich, 30.000 Pascal Saugkraft, klettert mit Zwischenstufe bis zu 8 Zentimeter hohe Schwellen, Station mit 100-Grad-Walzenwäsche, Absaugung und Dosierung für zwei Reinigungsmittel, im Test leise im Betrieb.
du erwartest, dass die Schmutzerkennung die Arbeit plant: Die Automatik übersah Verschmutzungen im Test, verlässlich ist der Roboter mit festen Zeitplänen und vollen Durchgängen, nicht mit KI-Spontanfahrten.
Grundlage ist der Test von homeandsmart.de vom Dezember 2025 mit 90 von 100 Punkten sowie die Herstellerangaben von Dreame. Wir haben das Gerät nicht selbst getestet. Rezensionen bei Amazon nachlesen
Wie beim Wischsauger arbeitet hier eine durchgehende, ausfahrbare Walze statt zweier rotierender Pads. Sie wird laufend benetzt, das Schmutzwasser abgestreift, und beim Befahren von Teppich deckt das AutoSeal-System die Walze ab, damit nichts durchfeuchtet.
Der Test bescheinigt dem Konzept eine herausragende Wischleistung bis in die Ecken. Dazu kommt die Station: Sie wäscht die Walze mit 100 Grad heißem Wasser, saugt den Staubbehälter ab und dosiert aus zwei getrennten Fächern Reinigungsmittel. Die Wäsche dauerte im Test allerdings mehr als fünf Minuten je Durchgang.
Zwei Datenblattwerte stechen heraus. Die Saugkraft von 30.000 Pascal gehört zum Höchsten, was derzeit angegeben wird; wie immer ist das der Laborwert der höchsten Stufe.
Bemerkenswerter ist das Klettern: Mit seinem Fahrwerk überwindet der Roboter laut Test bis zu 8 Zentimeter hohe Hindernisse, wenn eine Zwischenstufe von etwa 4 Zentimetern existiert. Für Altbauten mit hohen Türschwellen ist das die relevante Zahl, an der die meisten Konkurrenten mit ihren 2 Zentimetern scheitern.
Der Dämpfer aus demselben Test: Die KI-Schmutzerkennung übersah Verschmutzungen oder stufte sie falsch ein, und die Navigation wirkte in Einzelfällen planlos. Wer sich darauf verlässt, dass der Roboter dreckige Stellen selbst findet und gezielt nachwischt, wird enttäuscht.
Der Ausweg ist unspektakulär: feste Zeitpläne und vollständige Durchgänge statt Automatik-Spontanfahrten. Dann spielt die Walze ihre Stärke aus, und die Schwäche der Erkennung fällt nicht ins Gewicht. Es bleibt trotzdem ein Punkt, den ein Gerät dieser Klasse besser können müsste.
90 von 100 Punkten gehen in Ordnung: Wischleistung, Kletterfähigkeit und Stationsausstattung setzen sich vom Feld ab. Für Wohnungen mit viel Hartboden und hohen Schwellen ist der Aqua10 Ultra Roller eine der stärksten Optionen seiner Generation.
Die Entscheidung kippt bei der Erwartung an die Automatik. Wer einen Roboter will, der selbst erkennt, wo es schmutzig ist, bekommt hier ein Versprechen, das der Test nicht bestätigt hat. Wer nach Plan reinigen lässt, bekommt sehr viel Gerät.
Die Walze wird laufend mit Frischwasser benetzt und streift Schmutzwasser ab, statt ihn zu verteilen. Auf Teppich wird sie automatisch abgedeckt. Im Test führte das zu einer herausragenden Wischleistung.
Laut Test bis zu 8 Zentimeter, sofern eine Zwischenstufe von rund 4 Zentimetern vorhanden ist. Das ist deutlich mehr als bei den meisten Saugrobotern.
Im Test unzuverlässig: Verschmutzungen wurden übersehen oder falsch eingestuft. Mit festen Zeitplänen und vollen Durchgängen arbeitet das Gerät dagegen sehr gut.
Im Test mehr als fünf Minuten je Durchgang, gewaschen wird mit 100 Grad heißem Wasser und anschließender Trocknung.
Dann steht die Entscheidung wahrscheinlich schon. Der Preis unten wird beim Aufruf frisch geholt, nicht gespeichert.