Bis zu 8 Stunden am Stück hält eine Ladung laut Produktdaten. Ob das viel oder wenig ist, entscheidet allein der Einsatzort: Im Schrank mit Bewegungsmelder sind 8 Stunden Wochen, unter der Küchenzeile als Dauerlicht ist nach einem Abend Schluss.
Montage ohne Bohren über geklebte Magnetschiene, dadurch zum Laden abnehmbar. 84 LEDs auf 26 Zentimetern, drei Farbtemperaturen ab warmweiß, fünf Helligkeitsstufen, Bewegungssensor mit rund 3 Metern Reichweite, zwei Leuchten im Set, geladen wird der eingebaute 1.800-mAh-Akku per Kabel.
du eine dauerhafte Arbeitsplatten-Beleuchtung für die Küche suchst. Dafür ist ein Modell mit Netzanschluss die richtige Geräteklasse, ein Akku ist im Dauerbetrieb nach einem Abend leer.
Grundlage sind die Herstellerangaben aus dem Listing und die Produktdaten im Vergleichsportal vergleich.org zur 26-cm-Ausführung. Wir haben die Leuchte nicht selbst getestet. Rezensionen bei Amazon nachlesen
Die Produktdaten nennen bis zu 8 Stunden Leuchtdauer pro Ladung, gespeist aus einem 1.800-mAh-Akku je Leiste. Die Zahl gilt für Dauerlicht, und sie sortiert die Einsatzorte von selbst.
Im Kleiderschrank oder in der Speisekammer läuft die Leuchte im Sensorbetrieb nur Sekunden am Stück. Als Überschlagsrechnung: Bei zehn Auslösungen am Tag zu je einer halben Minute summiert sich eine Ladung auf Wochen bis Monate. Das ist eine Faustregel, keine Messung, aber die Größenordnung stimmt.
Unter der Küchenzeile als Arbeitslicht kippt dieselbe Zahl ins Gegenteil: Wer abends zwei, drei Stunden kocht, lädt nach wenigen Tagen nach. Akku-Schrankleuchten sind Sensorleuchten. Als Ersatz für eine fest verdrahtete Unterbauleuchte sind sie die falsche Geräteklasse, egal welcher Marke.
Montiert wird ohne Bohren: Eine Metallschiene wird geklebt, die Leuchte hält daran magnetisch. Das klingt nach Bequemlichkeit, löst aber das eigentliche Problem dieser Geräteklasse: Zum Laden nimmt man die Leuchte einfach ab, statt mit dem Kabel in den Schrank zu kriechen.
Die Kehrseite jeder Klebemontage: Sie hält so gut wie der Untergrund. Auf glatten, fettfreien Flächen sitzt sie fest, auf rauem oder frisch gewischtem Holz ist die Klebefläche die Schwachstelle, nicht der Magnet. Wer auf Nummer sicher gehen will, entfettet die Stelle vor dem Kleben.
Der Bewegungssensor reicht laut Produktdaten rund 3 Meter weit. Die Leiste trägt 84 LEDs auf 26 Zentimetern und bietet laut Hersteller drei Farbtemperaturen, beginnend bei warmweißen 3.000 Kelvin, dazu fünf Helligkeitsstufen und vier Betriebsmodi vom Dauerlicht bis zum reinen Sensorbetrieb. Eine Fernbedienung gibt es nicht, geschaltet wird am Gerät.
Alle Werte sind Herstellerangaben, unabhängige Messungen liegen zu dieser Leuchte nicht vor. Die Angaben sind allerdings typisch für die Geräteklasse und enthalten nichts, was misstrauisch machen müsste.
Für dunkle Schränke, Speisekammern und Flurkommoden ist das Set die einfachste Lösung, die es gibt: kleben, auflegen, fertig, und der Akku hält im Sensorbetrieb lange genug, dass das Abnehmen zum Laden nicht nervt.
Die Entscheidung kippt am Einsatzort. Wer eine dauerhafte Küchenbeleuchtung will, braucht Netzanschluss statt Akku. Und wer den Sensor im hellen Raum vermisst, sollte wissen: Diese Leuchtenklasse ist für dunkle Ecken gebaut, dort spielt sie ihren Zweck aus.
Die Produktdaten nennen bis zu 8 Stunden Dauerlicht pro Ladung des 1.800-mAh-Akkus. Im Sensorbetrieb mit kurzen Einschaltzeiten reicht eine Ladung entsprechend Wochen; das ist eine Überschlagsrechnung, keine Messung.
Nein. Eine Metallschiene wird geklebt, die Leuchte hält magnetisch daran und lässt sich zum Laden abnehmen. Die Klebefläche hält am besten auf glattem, entfettetem Untergrund.
Laut Produktdaten rund 3 Meter. Für Schrank, Speisekammer und Flur reicht das; die Leuchte ist für kurze Distanzen gebaut.
Nein. Im Dauerbetrieb ist der Akku laut Produktdaten nach spätestens 8 Stunden leer. Für die Arbeitsplatte ist eine Unterbauleuchte mit Netzanschluss die passende Geräteklasse.
Dann steht die Entscheidung wahrscheinlich schon. Der Preis unten wird beim Aufruf frisch geholt, nicht gespeichert.