4,6 Sterne aus 1.685 Bewertungen, und die wichtigste Angabe steht in Klammern hinter dem Produktnamen. Sie entscheidet darüber, ob das Gerät im Stromausfall das kann, was die meisten davon erwarten.
288 Wattstunden im LiFePO4-Akku, 300 Watt Dauerleistung, sieben Anschlüsse: zweimal USB-C mit 140 Watt in beide Richtungen, einmal USB-C mit 100, einmal mit 15 Watt, zweimal USB-A und ein 12-Volt-Anschluss. Drei Jahre Herstellergarantie.
du im Stromausfall Kühlschrank oder Heizungspumpe versorgen willst. Dafür fehlt dieser Variante der 230-Volt-Ausgang.
Grundlage sind die Rezensionen auf der Produktseite (Stand 18.08.2026, 4,6 Sterne aus 1.685 Bewertungen), die Herstellerangaben und zwei Abfragen bei Amazons Einkaufsassistent. Wir haben das Gerät nicht selbst getestet. Rezensionen bei Amazon nachlesen
Im Produktnamen steht ein Kürzel, das leicht übersehen wird. DC. Das Gerät hat zwei USB-C-Anschlüsse mit 140 Watt, weitere USB-Ports und einen 12-Volt-Anschluss für den Zigarettenanzünder. Was es nicht hat, ist eine 230-Volt-Steckdose.
Auf Nachfrage bestätigt das Amazons Einkaufsassistent unmissverständlich: Kühlschrank oder Heizungspumpe lassen sich damit nicht betreiben.
Für die Frage im Titel dieses Beitrags heißt das: Notstrom ja, aber für Handy, Laptop, Router, Lampen und alles, was über USB oder 12 Volt läuft. Nicht für Geräte mit Netzstecker. Wer eine Steckdose braucht, schaut sich die Modelle mit Wechselrichter an und prüft dort ausdrücklich, ob ein 230-Volt-Ausgang dabei ist.
Und noch eine Klammer im Titel: Ein Netzteil liegt nicht bei. Im Karton ist ein USB-C-Kabel. Zum Laden braucht es ein eigenes USB-C-Netzteil, je stärker desto schneller.
Christian Fellner vergibt am 22. Juli 2026 fünf Sterne und liefert die brauchbarste Zahl in den Rezensionen: Er hat eine Kühlbox zehn Stunden betrieben, danach zeigte die Powerstation noch 75 Prozent an. Verbindung über WLAN und Bluetooth habe gut geklappt, das Campinglicht sei in drei Stufen einstellbar.
Ein anderer Käufer nimmt sie am 19. Juli 2026 zwei Wochen mit ins Zeltlager, lädt Handys und Powerbanks und kommt mit einem Solarpanel durch die ganze Zeit.
Sven W. rechnet am 2. März 2026 kritisch nach, zwei Sterne: Sein MacBook Pro lasse sich etwa dreimal laden, das passe für ihn nicht zur Angabe. Die Rechnung ist nachvollziehbar, 288 Wattstunden sind 288 Wattstunden, und ein großer Laptopakku nimmt davon jedes Mal ein knappes Drittel.
Sein zweiter Punkt ist praktischer Natur: Zwei Netzteile gleichzeitig summieren sich nicht beliebig. Mit 95 und 65 Watt lud nur das stärkere, mit zweimal 65 Watt funktionierte es.
Zwei Rezensionen betreffen nicht das Gerät, sondern den Weg danach. Am 27. Februar 2026 beschreibt ein Käufer mit einem Stern ein von Anfang an fehlerhaftes Gerät, einen zähen Ablauf mit dem Support samt Videoaufnahmen und am Ende Versandkosten zu seinen Lasten, die bei einem Akku hoch ausfallen. Am 1. April 2026 nennt ein anderer den Support unfreundlich.
Dem stehen drei Jahre Herstellergarantie gegenüber, die Anker auf der Produktseite ausdrücklich nennt. Wer kauft, hebt Rechnung und Verpackung auf. Bei einem Lithiumakku ist der Rückversand der teure Teil, und die Originalverpackung ist dafür meist Voraussetzung.
Als tragbare Stromversorgung fürs Zelt, den Kombi oder den Balkon ist die C300 DC gut gebaut: LiFePO4, drei Jahre Garantie, kompakt, und die 140-Watt-Anschlüsse laden ein Notebook so schnell wie sein eigenes Netzteil.
Die Entscheidung kippt am Buchstaben DC. Für Notstrom im Sinne von Steckdose ist es das falsche Gerät, und daran ändert auch das Solarpanel nichts. Für alles, was mit USB-C oder 12 Volt läuft, ist es eine der handlichsten Lösungen in dieser Größe.
Nein. Sie hat USB-C, USB-A und einen 12-Volt-Anschluss. Geräte mit Netzstecker lassen sich damit nicht betreiben.
Nein, im Karton liegt ein USB-C-Kabel. Zum Laden wird ein eigenes USB-C-Netzteil gebraucht, mit einem starken geht es deutlich schneller.
Ein Käufer berichtet am 22. Juli 2026 von zehn Stunden Betrieb, danach zeigte das Gerät noch 75 Prozent. Der Wert hängt stark von der Kühlbox ab.
Bei einem großen Laptopakku etwa dreimal, so rechnet es eine Rezension vom 2. März 2026 vor. 288 Wattstunden sind die Obergrenze.
Nur bedingt. Ein Käufer beschreibt, dass sich 95 und 65 Watt nicht addierten, zweimal 65 Watt dagegen funktionierten.
Dann steht die Entscheidung wahrscheinlich schon. Der Preis unten wird beim Aufruf frisch geholt, nicht gespeichert.