4,5 Sterne aus 3.784 Bewertungen. Ein Besitzer hat nachgezählt: fünfzehntausend Tassen in achteinhalb Jahren. Die häufigste Beschwerde hat mit Kaffee gar nichts zu tun.
Keramikmahlwerk, Milchsystem mit automatischer Dampfreinigung nach jedem Getränk, 11 Getränke über ein Touchdisplay, zwei Tassen gleichzeitig, zwei Mahl- und Brühzyklen für stärkeren Kaffee.
dich eine Displaymeldung stört, die gelegentlich hängen bleibt und nach einem festen Handgriff verlangt.
Grundlage sind die Rezensionen auf der Produktseite (Stand 17.08.2026, 4,5 Sterne aus 3.784 Bewertungen), die Herstellerangaben und eine Abfrage bei Amazons Einkaufsassistent. Wir haben das Gerät nicht selbst getestet. Rezensionen bei Amazon nachlesen
Ein Besitzer schreibt am 10. August 2026 mit fünf Sternen, er habe die Maschine seit achteinhalb Jahren und in dieser Zeit 15.000 Tassen daraus gezogen. Die einzigen Ausfälle seien Softwarehänger gewesen: Das Bedienfeld leuchtete gelb und reagierte nicht mehr. Seine Lösung: Stecker ziehen, eine Minute warten, wieder einstecken.
Jen berichtet am 15. August 2026 unabhängig davon von acht Jahren im Familienalltag. Zwei Menschen, dieselbe Baureihe, dieselbe Größenordnung.
Das ist die belastbarste Aussage, die eine Rezension über einen Vollautomaten machen kann, denn Haltbarkeit lässt sich in einem Test nicht messen, nur in Jahren.
Raubfisch gibt am 4. August 2026 zwei Sterne und schreibt, das Gerät verlange ständig das Leeren der Tropfschale, obwohl sie trocken und leer sei. Er betont, er habe es auch bei eingeschalteter Maschine versucht. Achim Unkel beschreibt am 28. Juni 2026 dasselbe nach nur vier Tagen.
Wir haben nachgefragt, was dahintersteckt. Die Antwort erklärt es: Die Maschine hat keinen Füllstandssensor, sondern einen Zähler für Brühvorgänge. Sie merkt das Entleeren nur, wenn sie eingeschaltet ist. Wer die Schale bei ausgeschaltetem Gerät herausnimmt, setzt den Zähler nicht zurück, und die Meldung bleibt stehen.
Der Handgriff dazu: Maschine einschalten, Tropfschale so weit herausziehen, bis im Display eine neue Meldung erscheint, dann wieder einschieben. Damit ist der Zähler zurückgesetzt.
Bei Raubfisch hat das nach eigener Aussage nicht geholfen. Für ihn bleibt es ein Fall für den Service. Für alle anderen ist es ein Ablauf, den man einmal lernt: Tropfschale nur im eingeschalteten Zustand leeren.
Der Punkt, an dem Vollautomaten im Alltag scheitern, ist der Milchschlauch. Diese Baureihe spült ihn nach jedem Milchgetränk automatisch mit heißem Dampf, was den täglichen Aufwand auf das Herausnehmen und Abspülen reduziert.
Markus L. schreibt am 25. Juli 2026, das Mahlwerk sei vergleichsweise leise und die Bedienung selbsterklärend, mit einer Ausnahme: die Installation des Wasserfilters. Wer den Filter einsetzt, nimmt sich dafür die Anleitung, das ist der einzige Schritt, der nicht von selbst geht.
Andreas Schönmaier hebt am 31. Juli 2026 hervor, dass die Ansammlung von Kaffeepulverresten gegenüber früheren Modellen deutlich zurückgegangen sei. Das ist der Punkt, an dem der Brühgruppenraum bei älteren Geräten dieser Familie regelmäßig Arbeit machte.
Ein Vollautomat wird nach Jahren beurteilt, nicht nach Wochen, und dazu liefern die Rezensionen hier ungewöhnlich konkrete Zahlen. Keramikmahlwerk, automatisch gespültes Milchsystem und ein Display, das nach kurzer Eingewöhnung nichts mehr erklärt.
Die Entscheidung kippt an der Geduld mit einer Software, die den Zählerstand der Tropfschale nicht immer mitbekommt. Wer den Handgriff kennt, verliert damit fünf Sekunden. Wer ihn nicht kennt, ärgert sich jeden Morgen.
Zwei Rezensionen aus August 2026 berichten von acht bis achteinhalb Jahren, eine davon nennt 15.000 zubereitete Tassen.
Sie zählt Brühvorgänge, statt den Füllstand zu messen, und registriert das Entleeren nur bei eingeschaltetem Gerät.
Maschine einschalten, Tropfschale herausziehen, bis eine neue Meldung im Display erscheint, dann wieder einschieben. Bleibt die Meldung, ist es ein Fall für den Service.
Ein Langzeitnutzer beschreibt am 10. August 2026 den Weg: Stecker ziehen, eine Minute warten, wieder einstecken.
Es wird nach jedem Milchgetränk automatisch mit Dampf gespült. Das ersetzt das gelegentliche Abspülen der Teile nicht, reduziert es aber deutlich.
Dann steht die Entscheidung wahrscheinlich schon. Der Preis unten wird beim Aufruf frisch geholt, nicht gespeichert.