Der SodaStream Fresh ist der neue, schlanke Wassersprudler von SodaStream. Er arbeitet kabellos, der Zylinder wird per Quick Connect eingeklickt, die Flasche ebenfalls, und laut Hersteller ist er nur 11,6 Zentimeter breit. Ein voller Zylinder reicht laut SodaStream für bis zu 60 Liter Sprudelwasser. Dieser Beitrag zeigt, was belegt ist und für wen er sich lohnt.
Diese Einschätzung beruht auf den Herstellerangaben von SodaStream (Produktseite, FAQ und Zylinderseite auf sodastream.de sowie Amazon-Listing, Stand 10.10.2026). Der Sprudler wurde nicht selbst getestet; im Amazon-Listing gibt es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erst sehr wenige Kundenbewertungen. Rezensionen bei Amazon nachlesen
Die Getränkekisten bleiben im Laden. Ein voller Quick-Connect-Zylinder reicht laut SodaStream für bis zu 60 Liter Sprudelwasser, je nach Sprudelstärke. Das sind rechnerisch 60 Ein-Liter-Flaschen, die du nicht die Treppe hochtragen musst. Der Zylinder wird eingeklickt, schrauben musst du nichts.
Du bestimmst den Sprudel selbst. Der Fresh arbeitet kabellos und steht damit auch dort, wo keine Steckdose ist. Laut Hersteller drückst du je nach Geschmack drei- bis fünfmal für etwa eine Sekunde auf den Sprudelknopf.
Er sieht in der Küche gut aus. SodaStream setzt auf ein schlankes Design mit hochwertiger, matter Oberfläche; das Gerät ist 11,6 Zentimeter breit. Die Flasche setzt du mit einem Klick ein, ohne Drehen.
Du füllst die Flasche mit kaltem Leitungswasser, klickst sie in das Gerät und drückst auf den Sprudelknopf. Jeder Druck schickt einen kurzen Stoß Kohlendioxid aus dem Zylinder in die Flasche. Danach nimmst du die Flasche heraus und schenkst ein, pur oder mit einem Sirup.
Nichts für dich, wenn du fast nur stilles Wasser trinkst: Dann brauchst du keinen Sprudler. Wer Glaskaraffen bevorzugt, braucht ein anderes Modell, denn die Glasflaschen von Duo und Crystal passen nicht in den Fresh. Alte Schraubzylinder passen ebenfalls nicht, der Fresh nimmt nur Quick-Connect-Zylinder. Alle Zahlen hier sind Herstellerangaben, keine unabhängigen Messungen; unabhängige Tests lagen bei Veröffentlichung noch nicht vor. Was im Amazon-Set genau enthalten ist, prüfst du am besten direkt in der Produktkarte, und vergleiche den Preis vor dem Kauf auch mit dem SodaStream-Shop.
Wer jede Woche Sprudelwasser trinkt und Getränkekisten in die Wohnung trägt, spart sich mit dem SodaStream Fresh das Schleppen und das Pfand, und bekommt einen schlanken Sprudler, der ohne Steckdose auskommt. Wer nur stilles Wasser trinkt, braucht ihn nicht. Was er heute kostet, steht in der Produktkarte. Wer zwischen den älteren Modellen schwankt, liest unseren Vergleich SodaStream Terra oder Duo.
Nein. SodaStream beschreibt den Fresh als kabellos. Du stellst ihn also dort auf, wo es in der Küche passt, ohne auf eine Steckdose achten zu müssen.
Laut SodaStream-FAQ nur die Quick-Connect-Zylinder (rosa). Sie werden eingeklickt statt eingeschraubt. Ein voller Zylinder enthält 425 Gramm Kohlendioxid und reicht laut Hersteller für bis zu 60 Liter Sprudelwasser, abhängig von der Sprudelstärke.
Laut Hersteller passt der Fresh zu allen SodaStream-Sprudelflaschen außer den Glasflaschen von Duo und Crystal. Die Fresh-Flaschen sind spülmaschinengeeignet, ihr Boden lässt sich zum Reinigen abnehmen.
Das bestimmst du selbst. SodaStream empfiehlt, je nach gewünschtem Sprudelgrad drei- bis fünfmal für etwa eine Sekunde auf den Sprudelknopf zu drücken. Mit jedem Druck wird das Wasser spritziger.
Laut SodaStream-FAQ ist das Gerät 43,3 Zentimeter hoch, 11,6 Zentimeter breit und wiegt ohne Zylinder und Flasche 1,3 Kilogramm.
Dann steht die Entscheidung wahrscheinlich schon. Der Preis unten wird beim Aufruf frisch geholt, nicht gespeichert.