Das Video zeigt den Elite XL mit 16 Automatikprogrammen. Die Karte auf dieser Seite führt zum OptiGrill GC7058 mit sechs Programmen. Beide heißen OptiGrill, beide messen die Dicke des Grillguts, und wer das eine erwartet und das andere kauft, ärgert sich. Deshalb hier die Unterschiede, bevor es um den Grill selbst geht.
Sensor-Automatik, die Dicke und Menge des Grillguts misst und Zeit wie Temperatur selbst steuert, Garstufen-Anzeige per Farbwechsel von blutig bis durchgebraten, sechs Programme plus manueller Modus und Auftaufunktion, 2.000 Watt, 600 Quadratzentimeter Grillfläche, Platten und Saftschale spülmaschinenfest.
du regelmäßig für mehr als vier Personen grillst oder die 16 Spezialprogramme des Elite XL erwartest: Der GC7058 ist das kompaktere Grundmodell mit sechs Programmen, kein XL.
Grundlage sind die Produktdaten des Handels zum GC7058, die Testübersicht auf testberichte.de mit der Note 1,3 sowie die Herstellerangaben von Tefal zur OptiGrill-Familie. Wir haben das Gerät nicht selbst getestet. Rezensionen bei Amazon nachlesen
OptiGrill ist bei Tefal kein Modell, sondern eine Familie, und die Mitglieder unterscheiden sich vor allem in Programmzahl und Größe. Der GC7058 aus der Karte unten ist das klassische Modell: sechs Automatikprogramme für Burger, Geflügel, Sandwich, Würstchen, Steak und Fisch, dazu ein manueller Modus und eine Auftaufunktion, 600 Quadratzentimeter Fläche für zwei bis vier Personen.
Der Elite XL aus dem Video ist die große Ausbaustufe: 16 Programme, mehr Fläche, dazu eine Boost-Funktion fürs scharfe Anbraten. Die Kerntechnik, um die es im nächsten Abschnitt geht, ist bei beiden dieselbe. Wer sie nur will, zahlt beim Grundmodell deutlich weniger dafür.
Das Verkaufsargument aller OptiGrills ist die automatische Dickenmessung: Der Grill erfasst beim Schließen, wie dick und wie viel Grillgut aufliegt, und steuert Zeit und Temperatur selbst. Eine Farbanzeige wandert dabei von gelb über orange nach rot, von blutig bis durchgebraten, man zieht das Steak einfach bei der Wunschfarbe.
Das ersetzt das Fleischthermometer für den Alltag erstaunlich gut, und testberichte.de führt den GC7058 mit einer sehr guten 1,3. Die Grenze der Automatik: Sie kennt ihre sechs Kategorien. Was nicht hineinpasst, etwa Gemüse oder Halloumi, läuft im manuellen Modus, dort grillt der OptiGrill wie jeder gute Kontaktgrill, nur ohne Zauberei.
Nach dem Essen zählt der unspektakulärste Vorzug: Platten und Saftschale sind abnehmbar und spülmaschinenfest.
Die ehrliche Frage vor dem Aufpreis: Welche der 16 Kategorien grillt man wirklich? Die sechs des Grundmodells decken das ab, was in den meisten Haushalten auf den Kontaktgrill kommt. Die Zusatzprogramme des Elite XL, etwa für Speck, Garnelen oder Panini, sind Komfort für Vielnutzer, keine andere Technik.
Als Entscheidungsregel: Haushalt bis vier Personen und klassisches Grillgut, dann reicht der GC7058. Große Runden, häufiges Grillen quer durchs Sortiment, dann lohnt der Blick auf den Elite XL, und zwar bewusst, nicht weil der Name im Video stand.
Der GC7058 bringt die eigentliche OptiGrill-Idee, die Sensor-Automatik mit Garstufen-Anzeige, in der kompakten und günstigeren Form, und die Note 1,3 der Testübersicht spricht für das Konzept.
Die Entscheidung kippt an Größe und Programmzahl: Wer den Elite XL aus dem Video mit seinen 16 Programmen erwartet, muss ihn auch kaufen, denn die Karte hier führt zum Grundmodell. Beide grillen mit derselben Automatik, der Unterschied ist Umfang, nicht Können.
Nein. Der GC7058 ist das Grundmodell mit sechs Automatikprogrammen und 600 Quadratzentimetern Fläche, der Elite XL die größere Ausbaustufe mit 16 Programmen und Boost-Funktion. Die Sensor-Automatik ist bei beiden dieselbe.
Der Grill misst Dicke und Menge des Grillguts und zeigt den Garfortschritt per Farbwechsel von gelb über orange nach rot. Man nimmt das Fleisch bei der Wunschfarbe heraus.
Ja, im manuellen Modus mit vier Temperaturstufen, etwa für Gemüse oder alles, was in keine der sechs Kategorien passt. Eine Auftaufunktion für Tiefgekühltes gibt es zusätzlich.
Gering: Grillplatten und Saftschale sind abnehmbar und spülmaschinenfest.
Dann steht die Entscheidung wahrscheinlich schon. Der Preis unten wird beim Aufruf frisch geholt, nicht gespeichert.