Das Gelenk legt den Wischsauger komplett flach, damit er unter Sofa und Bett kommt. Das ist der Kaufgrund, und er ist echt. Die Zahl daneben steht kleiner im Datenblatt: Von den beworbenen 50 Minuten Laufzeit blieben im Test auf höchster Stufe rund 26 übrig.
Flachlegen um 180 Grad für die Reinigung unter Möbeln, Selbstreinigung mit heißem Wasser und Heißluft-Trocknung in rund fünf Minuten, Ein-Liter-Frischwassertank, in der Switch-Ausführung als Set mit abnehmbarem Akkusauger für Polster und Auto. Testnote 1,8.
du große Flächen am Stück wischen willst: Auf höchster Stufe war der Akku im Test nach rund 26 Minuten leer, und mit vollem Schmutzwassertank wird das Gerät kopflastig.
Grundlage ist der Test von smarthomeassistent.de zum Floor One S7 Stretch, aktualisiert im Mai 2026, Gesamtnote 1,8; die Messwerte beziehen sich auf das Grundgerät, das die Switch-Ausführung im Set mit Zubehör ergänzt. Wir haben das Gerät nicht selbst getestet. Rezensionen bei Amazon nachlesen
Gewöhnliche Wischsauger enden dort, wo das Sofa beginnt: Der Korpus lässt sich nicht weit genug kippen. Der S7 Stretch legt sich um 180 Grad komplett flach und bleibt dabei dicht, die Wassertanks laufen nicht aus.
Damit erreicht er die Fläche, die sonst dem Handtuch auf dem Besen gehört: unter Betten, Sofas und Sideboards. Der Test bestätigt genau diesen Einsatz als Alleinstellung des Geräts. Wer keine tiefen Möbel hat, braucht das Gelenk nicht und findet einfachere Wischsauger; wer welche hat, findet kaum eine Alternative.
Tineco nennt bis zu 50 Minuten Laufzeit. Gemessen wurden im Test rund 26 Minuten auf höchster Stufe und etwa 39 im Automatikmodus. Das Muster kennen wir aus anderen Gerätekategorien: Die Werbeangabe beschreibt die sparsamste Einstellung, gearbeitet wird meist in einer anderen.
Für die Praxis heißt das: Eine normale Wohnung schafft der Akku im Automatikmodus in einem Durchgang, ein großes Haus mit Max-Modus nicht. Dazu kommen die Tankgrößen als zweiter Takt: ein Liter Frischwasser, 720 Milliliter Schmutzwasser, nachgefüllt und geleert wird also ähnlich oft, wie geladen.
Nach der Arbeit wäscht die Station die Bürstenwalze mit heißem Wasser und trocknet sie mit Heißluft, im Test war die Walze nach rund fünf Minuten nahezu trocken. Das ist der Unterschied zwischen einem frischen und einem muffigen Gerät, und er funktioniert hier ohne Handarbeit.
Die hier verlinkte Switch-Ausführung ergänzt das Grundgerät um einen abnehmbaren Akkusauger mit Aufsätzen für Polster, Fugen und Auto. Wer schon einen Handstaubsauger besitzt, kann zum Grundgerät greifen; wer beides in einem Ladeplatz will, nimmt das Set.
Note 1,8 passt: Der S7 Stretch löst mit dem Flachleger ein Problem, an dem die Konkurrenz vorbeibaut, und die Heißluft-Selbstreinigung hält die Walze dauerhaft frisch.
Die Entscheidung kippt an der Fläche. Wer regelmäßig große Böden am Stück wischt, arbeitet gegen Akku und Tankgrößen. Für Wohnungen mit tiefen Möbeln und normaler Fläche ist er dagegen genau das richtige Werkzeug.
Gemessen wurden rund 26 Minuten auf höchster Stufe und etwa 39 Minuten im Automatikmodus. Die beworbenen 50 Minuten beziehen sich auf die sparsamste Einstellung.
Ja, das ist seine Alleinstellung: Er legt sich um 180 Grad flach und bleibt dabei dicht. Unter Betten und Sofas reinigt er Flächen, die andere Wischsauger nicht erreichen.
Das Set enthält zusätzlich einen abnehmbaren Akkusauger mit Aufsätzen für Polster, Fugen und Auto. Wischtechnik und Gelenk sind identisch.
Nein. Die Station wäscht die Walze mit heißem Wasser und trocknet sie mit Heißluft, im Test in rund fünf Minuten nahezu vollständig.
Dann steht die Entscheidung wahrscheinlich schon. Der Preis unten wird beim Aufruf frisch geholt, nicht gespeichert.